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Yaesu FT-902DM

Der Yaesu FT-902DM kam Ende der 1970er (ca.1978-1981) Jahre auf dem Markt und gehörte zur berühmten 900er-Serie von Yaesu. Die Serie und damit auch der FT-902 entstand in einer Übergangszeit der Funktechnik von reinen Röhrengeräten hin bis zu modernen transistorisierten Transceivern.

Das Konzept beim FT-902DM ist ein Hybrid. Das wurde bewusst so entschieden, Transistoren da wo es auf Stabilität und Präzision (der Empfänger, VFO) ankommt und Röhren um eine leistungsstarke und robuste PA (Endstufe) zu gewährleisten. Auch die Möglichkeit den ganzen Transceiver einmal mit Wechselspannung 220 Volt und aber auch durch einen DC DC Converter mit einer Gleichspannung von 12 Volt zu betreiben.

Somit ist der FT-902DM als High-End-Stationstransceiver und auch für Not-Funk bestens geeignet. Klar weltweite Funkverbindungen (DX-Betrieb) und Conteste sind mit dem Funkgerät (mit entsprechender Antennenanlage) kein Problem 😉 Er macht einen sehr hochwertigen Eindruck, ist aber auch ziemlich schwer. Es gibt verschiedene Versionen die FT-902DM Version ist voll bestückt. Es ist auch die Version wo der DC DC Converter direkt mit verbaut ist.

Hier der Yeasu FT-902DM (VFO modifiziert)

Technische Daten (kurz und knackig): Der Sender (die Endstufe) benutzt zwei 6146B Röhren es können auch die 6146W benutzt werden, die Endung W ist eine Militär Röhre gewesenen. Beide aber identisch. Es gibt noch weitere Röhren vom Typ 6146 die haben aber eine andere Anodenverlustleistung und werden in dem Funkgerät bei voller Ansteuerung schnell ihren Dienst an den Nagel hängen. Sendemaximum liegt bei 180 Watt. Der Empfänger arbeitet nach der Aufwärmphase frequenzstabil. Frequenzbereich geht von 160m bis 10m. Zum Stand der Produktion alle WARC-Bänder. Betriebsarten sind SSB (USB/LSB), CW (Morsetelegrafie), AM (Amplitudenmodulation), FM (Frequenzmodulation) so wie FSK (RTTY). Im Seitenbandbetrieb bis zu 180Watt PEP und bei AM/FM/FSK ca. 70-80 Watt. Nach ca. 20-30 Minuten aufwärmen ist das Gerät sehr frequenzstabil. Kein Synthesizer, sondern ein analoger VFO(variabler Frequenzoscillator). IF-Filter, APF (Audio Peak Filter), Notch-Filter. Für damalige Zeiten schon gut ausgestattet, aber wegen seinem Gewicht von 18 kg auch eine ganz schöne Wuchtbrumme 😉

So nun aber zu dem Projekt FT-902DM, ich habe dieses Gerät natürlich nicht in dem Zustand erhalten wie oben zu sehen. Das ist zum Schluss daraus geworden. Hier ein paar Bilder vor der Restauration.

Der Zustand an sich erstmal ok, habe schon schlimmeres erlebt. Bei der augenscheinlichen Kontrolle ist mir aufgefallen das der VFO nicht mehr im Originalzustand ist. Das analoge Skalenfenster ist nicht vorhanden und unterhalb des VFO Reglers befinden sich zwei zusätzlich angebrachte Schalter? Das Gehäuse ist auch in einem nicht mehr so guten Zustand und so wie ich mich kenne bedeutet das auch ein wenig schleifen, lackieren und polieren. Aber erstmal schauen wie sich der Transceiver von innen macht.

Super alle Einheiten sind noch vollständig. Und soweit auf den ersten Blick alles ok. Aber nö auf den zweiten Blick sind mir dann einige offene Lötstellen aufgefallen. Und die Drehschalter musten auch wieder ein wenig gereinigt und mit Kontaktspray bearbeitet werden. Leider sind die Röhren nicht mehr sendefähig. Schaut zwar toll aus wenn die Heizung in den Rohren glüht aber das wars. Treiberröhre bringt die Gleichspannung aber noch zum schwingen. Genug Anodenspannung bei der PA ist auch vorhanden. Heizung sieht man ja. Also ein Satz neue Röhren rein ins Gerät. Bis dahin ein toller Empfänger.

Klar nicht mit den Finger an den Glaskolben packen 😉 Aber hier legal und egal. Sind ja eh in den Fritten.

Na und nun ist er fertig der Yaesu FT-902DM. Das ganze schaut als Line sehr gut aus und kann im Radio und Telefonmuseum bei Rheda-Wiedenbrück angesehen werden. Nun ein kleines Video vom Funkgerät im Empfangsbetrieb. Sobalt ich die PA mit neuen Röhren bestückt habe kommt auch eins im Sendebetrieb. Im Video ist auch ein kleiner Auschnitt aus dem Museum zu sehen wo man die Line betrachten kann (Noch nicht eingearbeitet!) aber hinfahren und selber schauen macht mehr Spass.

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Gruß an Bord

Gruß an Bord ist nicht neu. Und gibt es heute noch. Aber erstmal was ist hier mit Gruß an Bord gemeint? Für Seeleute welche in der Weihnachtszeit nicht bei ihren Familien sein können. Werden auf unterschiedlichen Frequenzen auf Kurzwelle und auch im TV, Weihnachtsgrüße ausgestrahlt. Wie gesagt das ist nicht neu. Diese Sendungen finden auf Heiligabend statt und das ganze gibt es schon seit 1953. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat damals mit dieser Hörfunksendung begonnen.

Das ganze findet immer noch zu Heiligabend statt. An Heiligabend werden von 20:00 bis 22:00 Uhr auf NDR Info Grüße an die Seeleute in aller Welt gesendet. Heute wird das alles auch über UKE, DAB+ DVB-S zu hören sein aber dennoch mietet der NDR Frequenzen auf KW an damit es bei der Tradition bleibt. Für Funkinteressierte ist dies eine tolle Sache, den klar Kurzwelle macht Spaß.

Also haben mein Bruder und ich auf Heiligabend ein Kurzwellenfunkgerät auf Empfang gestellt. Den live Empfang habe ich zuvor auch noch nicht gemacht. Da wir aber Besuch hatten, sind wir nicht permanent an der Station geblieben. Und haben eine ganze Weile auch nur den Ton live mit aufgenommen.

Die Sendefrequenzen waren im Netz schnell gefunden, 6080kHz.

Zum Empfang haben wir den Icom IC-735 genommen. Und Antenne war eine Diamond 8010 (Mehrband Dipolantenne). Und als zweites Empfangsgerät haben wir ein AOR AR8000 mit einer homemade Magnetic-Loop-Antenne. Überraschenderweise war der Empfang auch mit der Magnetic-Loop-Antenne gut möglich. Wir haben zwischendurch auch die anderen Frequenzen getestet aber die,welche für Europa war, ging am besten.

Natürlich haben wir auch ein wenig mitgeschnitten und gefilmt. Aber es soll keine Kopie der Sendung sein. Wer sich die ganze Sendung anhören möchte kann das online beim NDR machen. Mir kommt es hier auf unser Hobby an, also selber mit Equipment arbeiten usw.

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Bis zum nächsten Beitrag. Da geht es dann wieder um ein Funkgerät, denke ich 😉

NOTFUNK Übung

Unsere Notfunkübung steht bevor. Die Übung bezieht sich auf ein Szenario in dem durch den Staat die Kommunikation über das Internet und dem Telefon stillgelegt wurde. Um aber dennoch eine Informationsquelle aufrecht zu halten und Hilfe zu leisten oder einfache Nachrichten weiterleiten zu können, hat sich eine kleine Gruppe von Funkern zusammengetan und halten über CB-Funk in Kombination mit PMR-Funk (zuschaltbare Funkbrücke) Kontakt.

Notfunk-Relaisstation

Damit nicht immer alle am Funkgerät sitzen müssen, was im Fall der Fälle wahrscheinlich auch so wäre, gibt es einen Notdienstplan. Der Notdienstplan würde natürlich im Ernstfall in Kraft treten.

Was sollte also alles drinne stehen. Na erstmal die Frequenzen oder eher Kanäle. Wichtig ist man sollte sich nicht mit hochtechnischen Funkgeräten aus dem Amateurfunk oder Betriebsfunk beziehen. Da ist es so das man Kenntnisse über diese Geräte braucht. Bei Betriebsfunk sind es feste Frequenzen. Um aber in bestimmten Situationen jeden schnell Hilfe und Unterstützung zu geben sind die einfachsten Geräte mit unter am besten. Denn wenn man einem der mit Funk noch nichts zu tun hatte ein Amateurfunkgerät in die Hände gibt so braucht dieser eine Einweisung. Das kann so umfangreich sein das der neue Benutzer sich das nicht alles merken kann. Also einschalten und fertig aus. Zu dem gibt es PMR Funkgeräte so gut wie überall zu kaufen. CB-Funk ist auch relativ gut zu bekommen. Und sind schnell erklärt. In LKWs werden auch überwiegend noch CB-Funkgeräte mit benutzt. Und wer sich eh schon mit der Materie auskennt wird auch sein Amateurfunkgerät auf entsprechenden Frequenzen und der richtigen Modulationsart einstellen können.

Hier eine Amateurfunkstation zu sehen. Man erkennt sofort das jemand wer nichts mit der Materie zu tun hatte sich erstmal einarbeiten muss.

An Hand eines Dienstplans kann man dann erkennen wann wer Bereitschaft hat. Unsere Übung wird 6 Stunden dauern.

Man bekommt einen primären und sekundären Bereich zugeordnet. Primär ist der Beginn der Schicht (hier 1 Stunde) und Sekundär ist eine Rückfallebene. Wenn man durch der nächsten Meldestelle abgelöst wird kann man beruhigt abgeben.

In unserer Übung wird es ein Code geben welche bis zum Ende der Übung ein Wort ergibt.

Die Buchstaben bzw. der jeweilige Buchstabe wird über das Nato Phonetic Alphabet übermittelt. Jede Meldestelle bekommt einen eigenen Buchstaben.

Die Meldestationen können von einem beliebigen Ort betrieben werden. Hierzu zwei Beispiele:

Von Zuhause aus wo man im Fall der Fälle ja auch überwiegend ist. Also bei der Übung ein bisschen was zum Snacken und ein schönes heisses Getränk dabei.

Oder das ganze mobil auf einer Erhöhung oder beziehungsweise freien Bereich. Hier natürlich auch schön bequem machen und was zum Snacken und Trinken dabei. So werde ich es höchstwahrscheinlich machen.

Daten und Zeiten werden hier noch nicht eingestellt. Stattfinden wird die Aktion im Oktober.

YAESU FT-101

Die FT-101 ein Funkgerät aus alter Zeit, also Nostalgie. In meiner Jugend hatte ich mir solch ein Gerät angeschafft. Ich hatte damals echt Glück. Der FT-101E stand in einem Funkladen hinter der Theke. Und als ich denn da sah hatte ich gefragt was der kosten sollte. Mein Glück war, das die absolut keine Ahnung hatten. Der Verkäufer meinte nur dass das Funkgerät alt und nur am rauschen ist, man verkauf ihn im Auftrag. Er fragte mich ob 50 Mark für mich okay sind. Tja was soll ich da sagen so schnell hatte ich noch nie 50 Mark also heute 20€ auf den Tisch gelegt. Und mit dem tollen Gerät ab nach Hause. Und große Überraschung alles funktionierte. Selbst die Röhren brachten 160Watt. Mit dem Teil hatte ich viele Nächte verbracht. Damals noch die Zahlensender empfangen und viele KW Sender. Dann habe ich den FT-101E später verkauft. Ich habe da 300€ für bekommen. Der Käufer, ein Funker aus Büren, war sehr zufrieden mit dem Funkgerät. Ich hatte mit dem nach dem Kauf noch ein Funkgespräch (QSO) gehabt.

Mein Bruder hat sich nun auch wieder ein FT-101 angeschafft. Das Gerät hatte er die Tage hier mal mit hingebracht. Und da kamen natürlich wieder Erinnerungen zum vorschein. Natürlich muss heute einiges an solchen Geräten gemacht werden. Viele haben da auch keine Wertschätzung. Also meisten sind die Senderöhren hinüber und die Mechanik muss etwas überarbeitet werden, auch werden die alten Kondensatoren nicht mehr ihre volle Kapazität haben.

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Hier der FT-101 von Thomas.

Ich habe mich anstecken lassen und konnte ebenfalls ein Yaesu FT-101 ergattern. Laut Verkäufer hatte der FT-101 zum Schluss noch funktioniert und stände seit dem, 20 Jahre im Schuppen. Na ja dass der TRX tatsächlich ohne Probleme daher kommt konnte ich mir nicht vorstellen. Allerdings habe ich den nicht so günstig bekommen wie mein erster Yaesu FT101E.

Nun gut zu Hause angekommen und mal so ein genaueren Blick ins Gerät gemacht, beim Kauf hatte ich es nur augenscheinlich begutachtet. Ein kaputtes Relais ist mir mal direkt aufgefallen. Also erste Tests mit dem TRX sind komplett negativ ausgefallen. Beleuchtung ging nur am VFO (Frequenzeinsteller) Power anzeige Dunkel und ohne Funktion. Also komplett zerlegen war angesagt.

Ja so war das. Von Kleinigkeiten bis zu etwas größeren, Also ran ans Werk. Beleuchtung durch LEDs ersetzt, Relais in Ordnung gebracht. Kondensator neu. Diverse Lötarbeiten. Das Mikrofon war mal voll für’n Arsch. Große Dose Kontaktspray und Rostentferner. Dann Gehäuse, Deckel und Boden schleifen und neu lackieren. Ich hatte noch ein Standmikrofon im Regal stehen welches ich auch in der gleichen Farbe lackiert habe. Stecker noch schnell anlöten. Und zum Glück haben die Röhren noch ein wenig Leistung gebracht. Hier und da kommen später noch ein paar neue Bauteile ins Funkgerät.

Nebenbei sind mir ein paar kleine Unterschiede vom FT101 und meinen alten FT-101E aufgefallen. Der erste war total ok und günstiger lach. Der FT-101E konnte auch auf 160 Meter Band, der FT-101 nicht. Dafür kann der FT-101 aber im 11 Meter Band ON AIR sein. Der Clairfier war mit einen extra Schalter abschaltbar. Bei dem Gerät von meinen Bruder war ein Schalter nachgerüstet worden. Bei meinen Gerät wird diese Funktion in unterster Stellung ausgeschaltet. Und noch ein paar unwichtige Unterschiede.

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Hier dann das Resultat. Mir gefällt’s 😉

Homemade Dipole

Home made Dipolantenne. Quasi 20 Meter Kabel auf ein Kunststoffrohr gewickelt;-) Ihr wisst was ich meine. Das ganze ist 1.15 Meter lang und hat 4 cm Durchmesser. Mechanische Länge ist Lamda Halbe für’s 40 m (x VK für Kupfer) Band. Natürlich muss ein Tuner dran. Ich hatte die Antenne als RX Antenne gedacht. Sie lässt sich durchaus auch zum Senden benutzen.

Beim späteren Test habe ich die Antenne in meiner Funkbude einfach hochkant in die Ecke gestellt und auch hier konnte ich mit der Antenne auf 40, 20, 10 Meter arbeiten. 80/160 Meter leider nicht. Aber sie stand auch nur in der Ecke.

Also werde ich die Antenne die Tage mal mit ins Auto packen und auf unserem Hausberg „der Haarstrang“ mal bissel testen. Der erste Empfangstest mit einen Handscanner AOR AR8000 ist im Video zu sehen.

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Beim Test auf dem Berg, werde ich auch bissel Material aufnehmen und hier einstellen.

RX mit der Antenne am TRX.

ich war zum Testen auf dem Berg, die Videos sind leider gelöscht worden. Ich hatte die glorreiche Idee mein DVD Camcorder zu nutzen. Das hat auch super geklappt. Leider ist es eine DVD-RW (löschbar & wiederbeschreibbar) gewesen und diese wurde ausversehen ( grrrrr ) Formatiert (gelöscht).

Also von Heimat QTH nochmal bissel getestet. Senderseitig müsste man den Dipol z.B. mit einer Gamma-Anpassung anpassen. Hiervon sehe ich aber erstmal ab, da der Wirkungsgrad viel zu klein ist. Auf Grund der Größe wäre es auch nur eine Behelfsantenne für KW. Und durch das tunen wird ne menge an Sendeleistung in Hitze umgewandelt. Was ja nicht wirklich sinnig ist. Nur für welche mit wenig Platz. Da tendiere ich aber eher zu einer Loop-Antenne. Hier das Video vom Heimat QTH.

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Web SDR

Unser WebSDR (Software-Defined Radio) ist auch wieder On Air. Der Zugang ist momentan für jeden frei. Der freie Zugang wird aber nach einer Zeit wieder nur für unsere Truppe hier erreichbar sein. Es können zwei Nutzer, zur gleichen Zeit, auf den WebSDR zu greifen.

Es sind verschiedene Bereiche auswählbar.

Unter anderem ist es auch möglich Digital-Funk und Daten-Funk zu empfangen. Der Empfang für nichtöffentliche Bereiche ist nicht erlaubt. Der Nutzer ist selbst angewiesen sich daran zu halten. Dies entspricht einen Funk-Scanner welcher vom Besitzer auch nur auf öffentlichen Bereichen einzusetzen ist.

Hier ein Beispiel eines Scanner Albrecht AE355M aus meiner Samlung.

FRN-Verbund

Unser FRN-Verbund ist über cbfunk.ddns.net zu erreichen.

Alle Cross-links befinden sich im Raum Cb30.

Verbundene HF Einstiegs Möglichkeiten gibt es in Wadersloh, Lippstadt und Geseke.

Lippstadt ist auf CB-Kanal 19, Wadersloh auf CB-Kanal 41, Geseke auf CB-Kanal 30 und zusätzlich in Geseke auf Free Net Kanal 1.

Auf Grund der neuen Regelung von der Bundesnetzagentur sind ab Oktober 2025 keine Freenetverbindungen mit FRN erlaubt. Grundlegende Veränderungen für die Nutzung auf FreeNet. Funkgeräte dürfen in keiner weise mit dem Internet oder jegliche anderen Anwendungen wie Relaisfunktion, Crossbandverbindungen, Papageistationen, Multi Voice Verbindungen usw. genutzt werden. Weiter ist das anbringen von externen Antennen welche nicht unmittelbar am Gerät befestigt sind werden verboten. Die Sendeleistung war und ist auf 1Watt geregelt. Genau so ist und war es schon immer nicht zulässig Amateurfunkgeräte für den Jederman Funk sendeseitig zu betreiben, egal ob PMR, LPD, FreeNet oder CB-Funk.

Man kann diese Aktion auch sehr gut von der Bundesnetzagentur verstehen. Da es permanent von einigen Funkern (auch Lizensierte welche es zuwissen haben) übertrieben wurde.

Neue Domain

Hallo zusammen, wir sind mit unserer Homepage umgezogen. Im gleichen Zuge haben wir eine neue Domain www.nrwfunk.de oder einfach nrwfunk.de. Warum nrw? Na klar ist hier ja Nord Rhein Westfalen. Und warum Funk? Ich glaube da muss ich nicht viel zu sagen. Hiermit verabschieden wir uns in aller Ruhe von http://cbfunk.ddns.net. Und schauen was die Zukunft bringt.