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Yaesu FT-767GX

Ja, seit kurzem gibt es in meiner kleinen Sammlung einen YAESU FT-767GX. Der Transceiver ist aus einem Nachlass und ich konnte nicht widerstehen. 😉

Nachdem ich ein paar kleine Reparaturen vorgenommen hatte, war das FunkgerÀt erst einmal wieder einsatzbereit.

Also was musste gemacht werden?

Als erstes ist mir die defekte Beleuchtung der analogen Kombi-Anzeige aufgefallen. Ein kleiner, leichter Eingriff, um den Mars-Mod zu aktivieren. Das Licht werde ich durch LEDs ersetzen. Um den Mars-Mod zu aktivieren, muss das FunkgerÀt allerdings etwas zerlegt werden. Ganz schön schwer, die Kiste!

Dabei ist mir aufgefallen, dass man mal die Backup-Batterie durch zwei AA-Zellen ersetzt hatte. Diese waren natĂŒrlich am auslaufen und hatten schon etwas von einem Zwischenblech (Abschirmblech) angegriffen. Auch waren die Batterien nur mit Isolierband zusammengeklebt. Das ist natĂŒrlich nicht so mein Fall.

Also, der Mist erstmal ab in den BatteriemĂŒll. Ersetzt durch ein BatteriegehĂ€use, und das schaut dann schon mal perfekt aus.

Nachdem ich ein paar Kleinigkeiten korrigiert hatte, wurde der Funkbetrieb getestet.

Mit zum FunkgerÀt habe ich das Tischmikrofon YAESU MD-1 bekommen. Dieses ist auch heute noch ein sehr gutes Mikrofon, mit sauberem Audio und guter QualitÀt.

Beim Funkbetrieb ist mir aufgefallen, dass sich die VOX-Schaltung und der zuschaltbare Kompressor am TRX nicht aktivieren lassen. Der Kompressor ist bei diesem Mikrofon ja eh unnötig. Und mit aktiver VOX mache ich sowieso nie Betrieb.

Ich gehe hier auch nicht von einem Defekt aus. Ich denke, dass sich diese Funktionen in Kombination mit einem Tischmikrofon nicht aktivieren lassen. Das werde ich mir aber bei Bedarf noch einmal genauer anschauen.

Ansonsten habe ich beim Funkbetrieb gute Ressonanz bekommen.

Der Yaesu FT-767GX ist ein besonders interessantes Àlteres StationsfunkgerÀt, weil Yaesu damit Ende der 1980er Jahre ein ziemlich ungewöhnliches Konzept umgesetzt hat.

Der Yaesu FT-767GX ist ein Ă€lterer Amateurfunk-Transceiver, der besonders fĂŒr den Einsatz als StationsgerĂ€t interessant ist. Das GerĂ€t wurde Ende der 1980er-Jahre entwickelt und verbindet Kurzwelle mit der Möglichkeit, weitere Amateurfunkbereiche ĂŒber zusĂ€tzliche Module abzudecken.

Auf der Kurzwelle kann der FT-767GX verschiedene Betriebsarten wie SSB, CW, AM und FM nutzen. Durch optionale EinschĂŒbe lĂ€sst sich das GerĂ€t außerdem fĂŒr 6 Meter, 2 Meter und 70 Zentimeter erweitern. Damit konnte man aus dem ursprĂŒnglichen KurzwellengerĂ€t eine umfangreiche Mehrband-Station machen.

FĂŒr die damalige Zeit war die Ausstattung schon recht fortschrittlich. Die Frequenzeinstellung erfolgt synthesizergesteuert, und das GerĂ€t besitzt eine Computerschnittstelle zur Fernsteuerung. Dadurch lassen sich bestimmte Funktionen auch von einem Computer aus bedienen.

Zum Stationsbetrieb gehören außerdem ein integriertes Netzteil und ein Antennentuner. Die Sendeleistung liegt je nach Band bei bis zu etwa 100 Watt.

Der FT-767GX ist zudem modular aufgebaut. Viele Baugruppen befinden sich auf einzelnen Platinen beziehungsweise EinschĂŒben, was Wartung und Erweiterungen erleichtert. Gleichzeitig macht diese Konstruktion das GerĂ€t heute fĂŒr technikinteressierte interessant, weil man darin noch sehr viel klassische Funktechnik findet.

Insgesamt war der FT-767GX fĂŒr seine Zeit ein sehr vielseitiges FunkgerĂ€t. Besonders die Kombination aus Kurzwelle, optionalen VHF/UHF-Modulen, Computersteuerung und Stationsausstattung machte ihn zu einem außergewöhnlichen GerĂ€t. Auch heute ist er fĂŒr Liebhaber Ă€lterer Yaesu-Technik und fĂŒr Funkamateure interessant, die den klassischen Aufbau solcher GerĂ€te schĂ€tzen.

In meinem GerĂ€t ist das UHF-Modul vorhanden, sodass ich sehr wahrscheinlich noch das VHF-Modul nachrĂŒsten werde.

Alles in allem ein echt tolles GerĂ€t. In meinem Besitz befindet sich noch eine PA, die YAESU FL-7000. Die werde ich mal an den Transceiver anschließen und testen. Eventuell kommen dazu dann noch Bilder.

Bis dem nÀchst 73

Yaesu FT-101Z

Wenn es um klassische KurzwellengerĂ€te geht, gehört der Yaesu FT-101Z fĂŒr viele Funkamateure zu den interessantesten Transceivern ĂŒberhaupt. Er stammt aus der Übergangszeit von Röhren- zu Transistortechnik und ist bis heute ein beliebtes Sammler- und BetriebsgerĂ€t.

Ein Exemplar aus dem Radio und Telefonmuseum bei Rheda- WiedenbrĂŒck habe ich hier. Bei dem GerĂ€t funktionier die PA (Endstufe) nicht. Ich habe den Hinweiß bekommen das der vorherige Besitzer dieses GerĂ€t im VHF/ UHF oder sonst wo ĂŒber diverse GerĂ€tschaften (Konverter, Transverter) betrieben hat. Zum Schutz der extern angeschlossenen GerĂ€te wurde wohl die PA auser Betrieb gesetzt. Nun wurde ich gefragt, ob ich das GerĂ€t im vollen Umfang wieder instand setze und das habe ich gemacht.

Ja, ein tolles FunkgerĂ€t – ich finde diese GerĂ€te wirklich sehr schön. Na dann will ich mal schauen, dass ich dieses GerĂ€t noch vor meinem bevorstehenden Urlaub wieder instand setze. Die Technik ist mir bekannt, und SchaltplĂ€ne gibt es ja im Internet.

Die Kollegen aus dem RTM haben fĂŒr mich auch noch Unterlagen zum FunkgerĂ€t bereitgelegt. Vorerst werde ich es aber leider nicht schaffen, zum RTM zu fahren (mit RTM meine ich das Radio- und Telefonmuseum).

Also werde ich mich so an das GerÀt setzen und erst einmal einen geschulten Blick ins Innere werfen. Ich hatte mich schon auf diverse technische VerÀnderungen eingestellt, doch diese hielten sich in Grenzen.

Der Vorbesitzer hat selbst oder durch jemanden anderen ein paar Dinge im FunkgerÀt verbessert. Diese GerÀte haben normalerweise einen vierpoligen Mikrofonanschluss, hier war jedoch ein achtpoliger Anschluss eingebaut.

Intern wurden offensichtlich einige Abgleicharbeiten vorgenommen sowie einige Bauteile leicht verÀndert. Aber alles zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Das GerĂ€t lĂ€sst einige Verbesserungen zu. Da es einen fĂŒr damals schon umfangreiches Potenzial geboten hat. Darum schauen wir uns die Front doch nochmal genauer an. Und ich versuche die Bedienelemente mal zu erklĂ€ren 😉

An der Frontplatte des Yaesu FT-101Z befinden sich sĂ€mtliche Bedienelemente, die fĂŒr den tĂ€glichen Funkbetrieb erforderlich sind. Die Anordnung folgt einem klaren Aufbau, sodass alle Funktionen wĂ€hrend des Betriebs direkt erreichbar sind, ohne dass MenĂŒs oder Unterebenen aufgerufen werden mĂŒssen.

Im linken oberen Bereich befinden sich die Regler fĂŒr den Mikrofon- und Sprachbetrieb. Der Regler VOX GAIN bestimmt die Empfindlichkeit der sprachgesteuerten Sendeumschaltung. Je weiter der Regler aufgedreht wird, desto leichter schaltet das GerĂ€t beim Sprechen automatisch vom Empfang auf Sendung um. Direkt daneben befindet sich der kombinierte Regler NB–DELAY, mit dem die Wirkungsweise des Noise Blankers beziehungsweise die Verzögerungszeit der VOX eingestellt wird. Darunter liegen die Regler MIC GAIN und DRIVE. Mit MIC GAIN wird die VerstĂ€rkung des angeschlossenen Mikrofons eingestellt, wĂ€hrend DRIVE die Ansteuerung der Endstufe regelt und insbesondere beim Abstimmen des Senders eine wichtige Rolle spielt. Rechts daneben befindet sich der Regler COMP LEVEL, mit dem die StĂ€rke des Sprachprozessors eingestellt wird. Dieser erhöht bei Bedarf die durchschnittliche Modulation und verbessert dadurch die VerstĂ€ndlichkeit des Sprachsignals.

Im oberen mittleren Bereich befindet sich das beleuchtete Messinstrument. Es dient wĂ€hrend des Empfangs als S-Meter zur Anzeige der FeldstĂ€rke empfangener Signale. WĂ€hrend des Sendens kann es, abhĂ€ngig von der gewĂ€hlten Messfunktion, unter anderem die Ausgangsleistung, den ALC-Wert oder den Anodenstrom der Endröhren anzeigen. Rechts daneben befindet sich die analoge Frequenzanzeige, welche den Fehlabstimmungsbereich innerhalb des gewĂ€hlten Bandsegments darstellt. Mit dem Regler DIM kann die Helligkeit dieser Anzeige eingestellt werden. Über die darĂŒber angeordneten Leuchtanzeigen wird angezeigt, ob der interne VFO, ein externer VFO oder einer der SpeicherkanĂ€le aktiv ist.

Den Mittelpunkt der Frontplatte bildet der große Abstimmknopf. Mit ihm wird die Betriebsfrequenz feinfĂŒhlig eingestellt. Die mechanische Untersetzung ermöglicht eine prĂ€zise Frequenzwahl, wie sie besonders im SSB- und CW-Betrieb erforderlich ist.

Unterhalb des Hauptabstimmknopfes befinden sich mehrere Drucktasten. Mit ihnen wird ausgewÀhlt, ob das GerÀt mit dem internen VFO, einem externen VFO oder einem der beiden SpeicherkanÀle arbeitet. Dadurch kann beispielsweise zwischen zwei voreingestellten Frequenzen oder zwischen Empfangs- und Sendefrequenz umgeschaltet werden.

Im rechten oberen Bereich befinden sich die beiden markanten Abstimmregler PLATE und LOADING. Beide dienen ausschließlich der Abstimmung der Röhrenendstufe. Mit PLATE wird der Resonanzpunkt des Ausgangskreises eingestellt, wĂ€hrend LOADING die Anpassung der Endstufe an die angeschlossene Antenne ĂŒbernimmt. Beide Regler werden nach jedem Bandwechsel beziehungsweise bei einer Änderung der Betriebsfrequenz gemeinsam verwendet, um eine maximale Ausgangsleistung bei gleichzeitig geringer Belastung der Endröhren zu erreichen.

Darunter befindet sich der Regler PRESELECT. Er stimmt den Eingangskreis des EmpfĂ€ngers auf die aktuelle Betriebsfrequenz ab. Eine korrekte Einstellung verbessert die Empfangsempfindlichkeit deutlich und reduziert gleichzeitig Störungen durch Signale außerhalb des gewĂŒnschten Frequenzbereichs.

Rechts daneben befindet sich der Doppelregler AF GAIN – RF GAIN. Der Ă€ußere Regler stellt die LautstĂ€rke des Lautsprechers oder Kopfhörers ein. Der innere Regler verĂ€ndert die VerstĂ€rkung des EmpfĂ€ngers. Bei sehr starken Signalen kann die EmpfangsverstĂ€rkung reduziert werden, wodurch Übersteuerungen vermieden und der Empfang angenehmer wird.

Im unteren rechten Bereich befindet sich der Bandschalter. Mit ihm werden die AmateurfunkbĂ€nder von 160 bis 10 Metern ausgewĂ€hlt. Dabei werden gleichzeitig die erforderlichen Schaltungen im Sender und EmpfĂ€nger umgeschaltet, sodass das GerĂ€t fĂŒr das jeweilige Band vorbereitet ist.

Rechts daneben befinden sich zwei kleine Drucktasten. Die obere Taste schaltet zwischen Empfang und Sendebetrieb um, wĂ€hrend die darunterliegende Taste fĂŒr weitere Betriebsfunktionen vorgesehen ist. Daneben befindet sich der kombinierte Regler CLAR – SQL. Mit der Clarifier-Funktion kann die Empfangsfrequenz geringfĂŒgig verĂ€ndert werden, ohne die Sendefrequenz zu beeinflussen. Dadurch lassen sich leicht verstimmte Gegenstationen exakt abstimmen. Die Squelch-Funktion ermöglicht es, das Grundrauschen bei FM-Betrieb oder bei entsprechenden Betriebsarten auszublenden.

Im unteren linken Bereich befinden sich die AnschlĂŒsse fĂŒr Kopfhörer und Mikrofon. Daneben liegt der Betriebsartenschalter MODE. Mit ihm wird zwischen den Betriebsarten LSB, USB, CW-W, CW-N, AM, FM und TUNE umgeschaltet. Die Stellung TUNE dient ausschließlich zum Abstimmen der Endstufe und zum Anpassen an die Antenne.

Rechts daneben befindet sich der Regler APF/NOTCH – WIDTH. Im CW-Betrieb arbeitet dieser als Audio Peak Filter und hebt den gewĂŒnschten Ton hervor. Im SSB-Betrieb kann die Notch-Funktion störende Pfeiftöne unterdrĂŒcken. Gleichzeitig lĂ€sst sich mit dem Regler die Durchlassbreite des EmpfĂ€ngers verĂ€ndern, wodurch entweder eine bessere TrennschĂ€rfe oder ein angenehmerer Empfang erzielt werden kann.

Zwischen dem Messinstrument und dem Betriebsartenschalter befindet sich eine Reihe von Kippschaltern. Mit ihnen werden Zusatzfunktionen wie der Sprachprozessor, der 20-dB-AbschwÀcher, verschiedene AGC-Geschwindigkeiten, die Auswahl der Messfunktion sowie der Noise Blanker ein- oder ausgeschaltet. Diese Schalter ermöglichen eine schnelle Anpassung des GerÀtes an unterschiedliche Empfangs- und Sendebedingungen.

Ganz links unten befinden sich schließlich die Netzschalter POWER und HEATER. Beim Einschalten wird zunĂ€chst die Röhrenheizung aktiviert. Nach kurzer AufwĂ€rmzeit ist die Endstufe betriebsbereit und der Transceiver kann fĂŒr den Funkbetrieb verwendet werden.

Die gesamte Frontplatte des FT-101Z ist konsequent auf eine direkte Bedienung ausgelegt. Jede wesentliche Funktion besitzt einen eigenen Schalter oder Regler, sodass alle Einstellungen unmittelbar vorgenommen werden können. Dadurch vermittelt das GerĂ€t ein sehr klassisches BediengefĂŒhl und erlaubt es dem Funkamateur, sĂ€mtliche Betriebsparameter jederzeit im Blick zu behalten und ohne Umwege an die jeweilige Betriebssituation anzupassen.

Puh. Was ein Text, ob das alles so auch stimmt? Na man kann sich ja selber schlau machen, denn ich ĂŒbernehme keine Verantwortung bei einer falschen Bedienung.

So schlussendlich habe ich den Yaesu wieder in gang gesetzt und muss sagen, das ich es anders gemacht hĂ€tte, um die PA ausser Kraft zu setzen, aber viele Wege fĂŒhren nach Rom 😉 Hier nochmal ein paar Detailaufnahmen von der Front.

Ja natĂŒrlich noch ein Video zum Beitrag. Ihr wollt ja bestimmt sehen wie das FunkgerĂ€t im Betrieb ausschaut. In dem Video ist bei der Sendung von meiner einer ein hinterlegter Ton. Das ist durch die Lautsprecher vom PC welche nicht so toll abgeschirmt sind. Daran einfach nicht stören.

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Ich hoffe es hat euch gefallen. 73 de NRWFUNK TNG

Yaesu FT-902DM

Der Yaesu FT-902DM kam Ende der 1970er (ca.1978-1981) Jahre auf dem Markt und gehörte zur berĂŒhmten 900er-Serie von Yaesu. Die Serie und damit auch der FT-902 entstand in einer Übergangszeit der Funktechnik von reinen RöhrengerĂ€ten hin bis zu modernen transistorisierten Transceivern.

Das Konzept beim FT-902DM ist ein Hybrid. Das wurde bewusst so entschieden, Transistoren da wo es auf StabilitÀt und PrÀzision (der EmpfÀnger, VFO) ankommt und Röhren um eine leistungsstarke und robuste PA (Endstufe) zu gewÀhrleisten. Auch die Möglichkeit den ganzen Transceiver einmal mit Wechselspannung 220 Volt und aber auch durch einen DC DC Converter mit einer Gleichspannung von 12 Volt zu betreiben.

Somit ist der FT-902DM als High-End-Stationstransceiver und auch fĂŒr Not-Funk bestens geeignet. Klar weltweite Funkverbindungen (DX-Betrieb) und Conteste sind mit dem FunkgerĂ€t (mit entsprechender Antennenanlage) kein Problem 😉 Er macht einen sehr hochwertigen Eindruck, ist aber auch ziemlich schwer. Es gibt verschiedene Versionen die FT-902DM Version ist voll bestĂŒckt. Es ist auch die Version wo der DC DC Converter direkt mit verbaut ist.

Hier der Yeasu FT-902DM (VFO modifiziert)

Technische Daten (kurz und knackig): Der Sender (die Endstufe) benutzt zwei 6146B Röhren es können auch die 6146W benutzt werden, die Endung W ist eine MilitĂ€r Röhre gewesenen. Beide aber identisch. Es gibt noch weitere Röhren vom Typ 6146 die haben aber eine andere Anodenverlustleistung und werden in dem FunkgerĂ€t bei voller Ansteuerung schnell ihren Dienst an den Nagel hĂ€ngen. Sendemaximum liegt bei 180 Watt. Der EmpfĂ€nger arbeitet nach der AufwĂ€rmphase frequenzstabil. Frequenzbereich geht von 160m bis 10m. Zum Stand der Produktion alle WARC-BĂ€nder. Betriebsarten sind SSB (USB/LSB), CW (Morsetelegrafie), AM (Amplitudenmodulation), FM (Frequenzmodulation) so wie FSK (RTTY). Im Seitenbandbetrieb bis zu 180Watt PEP und bei AM/FM/FSK ca. 70-80 Watt. Nach ca. 20-30 Minuten aufwĂ€rmen ist das GerĂ€t sehr frequenzstabil. Kein Synthesizer, sondern ein analoger VFO(variabler Frequenzoscillator). IF-Filter, APF (Audio Peak Filter), Notch-Filter. FĂŒr damalige Zeiten schon gut ausgestattet, aber wegen seinem Gewicht von 18 kg auch eine ganz schöne Wuchtbrumme 😉

So nun aber zu dem Projekt FT-902DM, ich habe dieses GerĂ€t natĂŒrlich nicht in dem Zustand erhalten wie oben zu sehen. Das ist zum Schluss daraus geworden. Hier ein paar Bilder vor der Restauration.

Der Zustand an sich erstmal ok, habe schon schlimmeres erlebt. Bei der augenscheinlichen Kontrolle ist mir aufgefallen das der VFO nicht mehr im Originalzustand ist. Das analoge Skalenfenster ist nicht vorhanden und unterhalb des VFO Reglers befinden sich zwei zusÀtzlich angebrachte Schalter? Das GehÀuse ist auch in einem nicht mehr so guten Zustand und so wie ich mich kenne bedeutet das auch ein wenig schleifen, lackieren und polieren. Aber erstmal schauen wie sich der Transceiver von innen macht.

Super alle Einheiten sind noch vollstĂ€ndig. Und soweit auf den ersten Blick alles ok. Aber nö auf den zweiten Blick sind mir dann einige offene Lötstellen aufgefallen. Und die Drehschalter musten auch wieder ein wenig gereinigt und mit Kontaktspray bearbeitet werden. Leider sind die Röhren nicht mehr sendefĂ€hig. Schaut zwar toll aus wenn die Heizung in den Rohren glĂŒht aber das wars. Treiberröhre bringt die Gleichspannung aber noch zum schwingen. Genug Anodenspannung bei der PA ist auch vorhanden. Heizung sieht man ja. Also ein Satz neue Röhren rein ins GerĂ€t. Bis dahin ein toller EmpfĂ€nger.

Klar nicht mit den Finger an den Glaskolben packen 😉 Aber hier legal und egal. Sind ja eh in den Fritten.

Na und nun ist er fertig der Yaesu FT-902DM. Das ganze schaut als Line sehr gut aus und kann im Radio und Telefonmuseum bei Rheda-WiedenbrĂŒck angesehen werden. Nun ein kleines Video vom FunkgerĂ€t im Empfangsbetrieb. Sobalt ich die PA mit neuen Röhren bestĂŒckt habe kommt auch eins im Sendebetrieb. Im Video ist auch ein kleiner Auschnitt aus dem Museum zu sehen wo man die Line betrachten kann (Noch nicht eingearbeitet!) aber hinfahren und selber schauen macht mehr Spass.

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Yaesu FT-817

Thomas mein Bruder hat eine Yaesu FT-817, ein Kurzwellentranceiver mit VHF und UHF. Das GerĂ€t hatte nach einiger Zeit einen Kurzschluss. Wir vermuten das der Akku oder die Ladefunktion des Akkus hinĂŒber gegangen ist. Also klar erstmal augenscheinlich begutachten. Auch unsere GewĂŒrzkolben sind zum Einsatz gekommen, geruchsmĂ€ĂŸig war aber soweit nix festzustellen. Augenscheinlich war auch erstmal nix wahrzunehmen.

Da hier nicht offensichtlich was zu sehen war und wir erstmal ein paar kleine Messungen an der Ladetechnik gemacht haben, hier war erstmal nix auffÀlliges. Und die Hauptplatine hatte auch im ausgebauten Zustand keinen Kurzschluss mehr. Also war es schonmal naheliegend das die Zweitplatine mit der PA und den Filtern einen Kurzschluss verursachte. Dennoch habe ich mir auch den Schaltplan angeschaut um nachzuvollziehen wo die positive und negative Spannungen lang gehen. So konnte ich dann auch zwei weitere Sicherungen ausmachen die wie eher mic. SMD WiderstÀnde ausschauen.

So da ich nun wusste wo die Sicherungen sich verstecken. Habe ich diese auch durchgemessen. Von den beiden war eine noch ganz und die andere ebend nicht. Unter dem Mikroskop war es dann gut zu sehen.

NatĂŒrlich hatte ich nicht die gleichen Sicherungen hier. Auf die schnelle sind wir dann etwas unkonvenzionell vorgegangen. Also zwei kleine DrĂ€hte aufgelötet und da dann eine Glassicherung zwischen (3A) das sollte genĂŒgen. So nun haben wir uns der anderen Platine zugewendet. Denn da ist ja immer noch ein Kurzschluss welcher gefunden werden muss. NatĂŒrlich mit der Hoffnung das es nicht an der Bedienungsunit liegt. Hier noch ein Bild von der eingelöteten Glassicherung.

Ja ich weiß, das war aber erstmal auf die schnelle eine Lösung 😉

Also die Platine mit den Filtern und der PA erstmal vom GehÀuse lösen und schauen ob ein Kurzschluss zum GehÀuse unterbrochen ist. Und siehe da, der Kurzschluss war weg. Also erstmal die PA durchgemessen. Und tadaa da war der Kurzschluss. Die PA besteht aus einer eigenen Platine mit HF Eingang und HF Ausgang und Spannungsversorgung so wie eine Aktiv Leitung (PTT). Diese gibt es komplett so zu kaufen.

Damit das GerÀt erstmal bis zum Eintreffen der neuen PA betrieben werden kann, na klar nur RX. Haben wir die HF Ein- und AusgÀnge ersmal direkt verbunden. Da mit einer lÀngeren Lieferzeit gerechnet werden kann. Aber die Neue ist dann auch schnell wieder eingebaut.

Enfach erstmal zwei DrĂ€hte an den HF AnschlĂŒssen gelötet und isoliert.

Hier ist ein kleiner Filmmitschnitt. Zum Schluß ist das Resultat zu sehen. Sobald die PA da ist kommt evtl. noch eine Fortsetzung zum Yaesu FT-817. Es steht auch schon der nĂ€chste Beitrag ĂŒber SDR Software Defined Radio an.

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Tataa – oder doch Lötataa? Na, wie auch immer: Die neue PA ist eingetroffen und wird nun von uns eingebaut. Also, ich habe nur beobachtet und Thomas durfte den Lötkolben schwingen. 😉

Aber zuerst wurde alles augenscheinlich unter Kontrolle genommen. Und ja, die neue Endstufe ist etwas anders. Gerade beim Abgleich der HF-AusgĂ€nge gibt es eine etwas andere Anpassung. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, denn die AnschlĂŒsse sind alle identisch.

Nach dem Einbau stand noch die FunktionsĂŒberprĂŒfung an. Die PA war ebenfalls gut abgeglichen. Der TRX erreichte seine volle Ausgangsleistung, welche wir auch so belassen haben. Auch wenn man die Leistung auf das Doppelte erhöhen kann, haben wir bewusst darauf verzichtet. Zum einen wĂŒrde die PA dadurch nur unnötig stĂ€rker belastet und zum anderen wĂŒrde das, wie jeder Funker weiß, nicht einmal fĂŒr eine S-Stufe reichen.

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So bis zum nÀchsten Projekt 73 de TNG

Cat-System mit Arduino

Ich besitze seit langer Zeit ein Yaesu FT-857. Dieser verfĂŒgt ĂŒber eine Cat-Schnittstelle. Meine Idee ist es dort einen Arduino mit entsprechender Software dran anschließen und die Frequenz so wie Modulationsart auszulesen. Der Grund ist, ich habe die Memoriespeicher beschrieben und mit einem alphanumerischen Namen belegt. Also wenn ich auf Speicherplatz 5 bin zeigt mir der FT-857 DB0PB an. Das ist ja auch richtig da ich dort das Releias abgespeichert habe. Jetzt will ich aber zugleich die Frequenz sehen. Da kommt der Arduino nano jetzt ins Spiel. Der soll mit entsprechender Software nun auf ein kleines Oled-Display mir die aktuelle Frequenz anzeigen.

Allerdings ist am hinteren Cat-Anschluss schon eine PA angeschlossen. Aber fĂŒr den Fall haben die bei dem FT-857 schon vorgesorgt und man kann im MenĂŒ den Catausgang auf die Mic-Buchse legen.

Zusammenfassung: Adapterkabel fĂŒr die Mikrofonbuchse fertigen (Westernstecker bzw. RJ45). Ein Oled-Display und Arduino nano (waren schon vorhanden) diese verbinden und ein Programm musste geschrieben werden. Damit ich auch noch Funkbetrieb machen kann, brauchte ich noch eine Rj45 Buchse. Hinzu sollte auch noch die Möglichkeit kommen mit einen Cat-Bluetooth Sende- EmpfĂ€nger auf die Schnittstelle vom Mikrofonanschluss zuzugreifen. Also musste auch eine MiniDin8Pol Buchse her. Bis ausser der RJ45 (Westernstecker-) Buchse ist alles vorhanden.

Den Pegelwandler von RS232 auf TTL. War eine kleine Sicherheit damit ich nicht den Arduino schrotte, der kann so 5 Volt ab aber die alten Catsysteme laufen unter dem RS232 (COM-PORT) System welche durchaus bis an die 12Volt liefern kann. Nach einer Spannungsmessung habe ich festgestellt das Magarine Fett enthĂ€lt 😉 lol,,, also nach der Messung habe ich festgestellt das die Pegel aber im maximalen Bereich von 5 Volt liegen. So konnte ich mir auch die flöterei mit dem Pegelwandler sparen.

So weit war der Versuchsaufbau nun fertig und ich konnte mit dem programmieren anfangen. Nach ein paar kleinen Darstellungsproblemen. Falsche Umrechnung und Anzeige der Bytes zum String auf dem Oled-Display, konnte ich diese auch bewĂ€ltigen. Hier hatte ich auch UntestĂŒtzung von einer kĂŒnstlichen Intelligenz.

Also Programm war soweit startklar und nun alles auf Platine zusammen löten.

Hier noch auf dem Steckboard. Unten ist das Oled-Display und oben ist ein Temperatursensor. Dieser ist aber erstmal nur zu Testzwecken mit aufgesteckt. Hiermit möchte ich mir spÀter noch die Betriebstemperatur des FunkgerÀtes anzeigen lassen. Aber erstmal nur die Freqenz und Modulationsart.

So alles war soweit bereit und sollte nun in einem GehĂ€use unter gebracht werden. Ich habe fĂŒr gĂŒnstige 2Euro’s ein kleines HolzkĂ€stchen gekauft. In dem soll das ganze erstmal rein. FĂŒr das kleine Display ist das HolzkĂ€stchen mit eingebauten Sichtfenster etwas groß, aber ich möchte das jetzige Display spĂ€ter mal durch ein grĂ¶ĂŸeres Display ersetzen wo ich mir dann noch weitere Daten des FunkgerĂ€tes anzeigen lassen möchte.

Ich wollte auch noch auf den Programm Code eingehen aber das wĂŒrde hier den Rahmen sprengen. Wie gesagt das Oled-Display wird durch ein grĂ¶ĂŸeres ersetzt. Eins in Farbe und ich habe da auch noch paar weiteren Ideen, SWR Anzeige. Ach ja fast vergessen ich habe das Bluetooth Modul angeschlossen und kann das ganze auch von meinem Handy bedienen.

Nach dem die noch bestellte Rj45 (Westernbuchse) eingetroffen ist. Habe ich diese mit eingebaut und kann nun das Mikro mit anschließen.

Oben drauf ist der Mikrofonanschluss daneben kann ich mit dem Schalter die Spannung schalten. Mittig wird keine Spannung zum Arduino weitergeleitet. Rechts wird Mic Spannung vom TRX geschaltet, so kann ich alles ohne PC betreiben. Links wird die Spannung zum 8Pol MiniDin weiter geschaltet und ich kann das Bluetooth-Modul nutzen. Und der PC ist auch angeschlossen. Es werden die Daten auch zum PC ĂŒber die USB-Schnittstelle weiter geleitet. So kann ich zusĂ€tzlich noch an einem PC alles sehen und gleichzeitig das Programm umprogrammieren bzw. erweitern. Na es kommt aber noch ein großes Display dran. Das wird dann einen neuen Beitrag geben.

Yaesu FT-736R

Ich habe hier ein Yaesu 736R vom Radio und Telefon Museum. Das FunkgerÀt habe ich zur reparatur in meiner Obhut genommen. Und mit der guten Hoffnung es wieder hin zu bekommen.

Das obige Bild zeigt das Ergebnis. Im großen und ganzen war der Transceiver betriebsbereit. Die technischen Defekte waren der VFO-Drehknopf welcher sich nicht mehr bedienen lies. Er hatte quasie ein Eigenleben entwickelt. Und die Beleuchtung der Signalanzeige. NatĂŒrlich im dem Alter etwas Rost angelegt. Auch ist das GehĂ€use etwas mitgenommen.

Die Beleuchtung war natĂŒrlich kein Problem. Bei der grĂ¶ĂŸe des FunkgerĂ€tes ist genug Platz und ich habe auf LED’s umgerĂŒstet. Das Licht findet den Weg in der Anzeige durch PlastikfĂŒhrung, Ă€hnlich wie bei Lichtleiterkabel. Und da eine LED meist ein Lichtspot ab gibt, musste ich diese etwas anschleifen um eine akzeptable Ausleuchtung der analog Anzeige hin zu bekommen.

Der VFO lÀsst sich hier durch ein Encoder (Infrarot coder) einstellen. Dieser Encoder, im folgenden zu sehen, hat sein Dienstzeitende erreicht. Warum, kann man auf den Bildern welche unter dem Mikroskop gemacht worden sind erkennen. Erst dachte ich es ist in laufe der Zeit eine schwache Lötstelle, aber das war halt nicht so.

Hatte den Encoder dann am Oszilloskop nochmal getestet.

Nun musste ein Ersatz her. Dieser wurde relativ schnell aufgetrieben. Ich hatte Wilfried informiert, er wollt sich umhören, und das hat wunderbar geklappt. Hubert hatte ein Ersatz zur Spende abgegeben. Dieser scheint aus einem etwas jĂŒngeren Model zu sein. Laut den Daten ist der feiner in den Daten. Also er reagiert schneller. Was aber kein Problem darstellt. FĂŒr Funker sowieso nicht 😉 Im Video habe ich den Encoder so weit wie möglich zerlegt und da zeige ich dann auch die Messung. Ich werde mal versuchen den alten Encoder zu reparieren. Ob das gelingt?

Hier sind beide Encoder zu sehen. Der von Hubert hatte dann eine gute Messung am Oszilloskop abgegeben. So konnte ich den auch mit ruhigen Gewissen einbauen.

Hier noch ein Bild von einem funktionierendem Encoder. Es gibt welche die sind innen mechanisch geschaltet und welche die funktionieren mit einer Optik z.B. Infrarot oder einer roten LED wie bei der Computermaus oft zu sehen.

Es gibt auch Encoder mit mehreren DatenausgĂ€ngen. Aber die meisten haben zwei. Die Funktion einer von beiden KanĂ€len wird je Drehrichtung zu erst geschaltet und dementsprechend weiß das System in welcher Richtung man dreht. Auch lĂ€sst sich die Geschwindigkeit erkennen. Das kann man im Video gut erkennen. Im obigen Bild lĂ€uft der blaue Kanal dem gelben Kanal nach.

So dann noch ein wenig Innenreinigung. Etwas Rost entfernt aber der kommt schnell wieder. Da muss man evtl Lack auftragen damit die Schirmbleche etwas besser geschĂŒtzt werden.

Das GehÀuse wollte ich erstmal nicht umlackieren. Wenn es da noch zu kommt, dann gibt es da bestimmt auch Bilder von.

So und nun schaut euch das Video an. Das GerĂ€t wird dann demnĂ€chst im Radio und Telefon Museum zu sehen sein. Und wer weiß evtl. hören wir uns von dort auch mal. 55 & 73

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Yaesu FT-101 und ein Arduino

YAESU FT-101 mit OLED Display

Nach dem ich mir einen Yaesu FT-101 zugelegt und diesen wieder voll betriebsbereit gemacht habe, hatte ich mich mit einem kleinen Arduino beschĂ€ftigt. Und dachte mir in Kombination mit einem kleinen Display kann ich mir ja eine nette kleine Anzeige fĂŒr den FT-101 fertig machen. UrsprĂŒnglich war nur was ganz schlichtes gedacht, Rufzeichen und GerĂ€tename. Ach ja das Programm musste ja auch noch getippelt werden. Dank Internet habe ich schnell fĂŒr das Display die passenden Ansprechcodes gefunden. Und dann durch einer Loop Funktion zwischen zwei Displayanzeigen hin und her geswitcht.

Hier das OLED Display zum Testen der Darstellung.

Nun musste das Display aber noch vernĂŒnftig ans FunkgerĂ€t gebracht werden. Also musste ein passendes GehĂ€use her. Dank 3D Drucker ist dies heute gut möglich. Jetzt hieß es alle Maße von bzw. an der Stelle zu messen wo ich das Display am FunkgerĂ€t anbringen möchte. Hier sollte man schon sehr genau messen damit nachher das GehĂ€use gut am TRX passt.

So sah der Entwurf am PC aus.
Und hier dann zwei fertige GehĂ€use, Eins ist fĂŒr meinen Bruder der sich ja auch eine FT-101 gekauft hatte. Ja nach dem ersten Begutachten und mal am FunkgerĂ€t drangehalten, muss ich sagen alles super. Ich hatte erst gedacht das ich eine zu dĂŒnne Schicht fĂŒr das GehĂ€use programmiert hatte. Aber alles ist gut geworden, Kanten haben sich verbunden und es ist stabil.
Nun die Technik integrieren. Im FunkgerĂ€t ist genĂŒgent Platz um ein kleines GFK GehĂ€use einzubauen. Hier ist der Arduino Nano zu sehen, welcher fĂŒr dieses Projekt völlig ausreichend ist. Es geht natĂŒrlich auch ein Arduino UNO oder Ă€hnliche. Das einzige was mir nicht ganz so gefallen hat, ist dass ich ein kleines Loch durch die Front bohren musste. Aber WAT MUT DAT MUT. Das Display ins neue GehĂ€use angebracht und am TRX befestigt. Die Spannungsversorgung fĂŒr den Arduino habe ich mit einen DC Converter realisiert. Als Spannungsquelle wĂŒrden laut Schaltplan mehrere Möglichkeiten in Frage kommen. Das simpelste war aber die Beleuchtung vom S-Meter bzw. von der Frequenzanzeige anzuzapfen. Diese ist sehr leicht zugĂ€nglich.

Inzwischen habe ich mir gedacht, dass ich ja noch einen Temperatursensor nutzen kann um mir auch die GerÀtetemperatur anzeigen zu lassen und hier bestimmte automatische Aktionen programmieren kann.

Ja so schauts am Ende aus. Jetzt ergeben sich natĂŒrlich weitere Ideen. Erst dachte ich an einer digitalen Frequenzanzeige. Aber der Arduino wĂŒrde hier erstmal nur bis ca. 6MHz funktionieren, na mal sehen. Dann denke ich an eine Waveanzeige vom besprochenen Mikrofon und dem was der Lautsprecher so von sich gibt. Diese niedrigen Frequenzen sind mit dem Arduino leicht machbar. Ein Squelch könnte man auch realisieren.

Ja mit dem TRX werde ich noch ne menge Spass am Hobby haben.